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In einer Fortbildung spricht eine Lehrerin ihre Angst vor einem Schüler an.

 

Wie kann es sein, dass eine Lehrerin Angst vor einem Jungen aus der ersten Klasse hat?

 

Der Junge tritt und schlägt jeden Tag andere Kinder und auch das Lehrpersonal. Alle sind hilflos, keiner weiß wie er mit dem Jungen umgehen soll.

 

Der Junge spürt die Hilflosigkeit und hat Freude daran, dass die anderen Angst vor ihm haben.

 

Was kann helfen?

 

 

Wichtig für Schulen: Der Erziehungsauftrag geht vor den Bildungsauftrag.

 

Der Erziehungsauftrag besagt: "Der Erziehungsauftrag der Schule verpflichtet diese, Kinder und Jugendliche neben der reinen Wissensvermittlung zu mündigen, verantwortungsvollen und toleranten Persönlichkeiten zu erziehen. Er ist gesetzlich im Grundgesetz, den jeweiligen Landesverfassungen sowie den Schulgesetzen der Bundesländer verankert und ergänzt die elterliche Erziehung" (Quelle: Wikipedia).

 

Warum ist das wichtig? 

 

Meine Deeskalationstrainings bieten eine klare Haltung und liefern Methoden mit konkreten Formulierungshilfen.

 

Deeskalation kann sehr vielfältig und vielschichtig sein. Manchmal geht es darum Menschen in ihrer Not zu sehen, abzuholen und zu beruhigen. 

Ein anderes Mal geht es darum wertschätzend und angemessen Grenzen zu setzen, weil Menschen sich z.B. fordernd und übergriffig verhalten und ihre Wut am Gegenüber (ungefiltert) rauslassen oder unrealistische Erwartungen an ihr Gegenüber haben.

 

Was wichtig ist ist das wording. Welche Worte und welche Sätze kann ich nutzen? Wie deeskaliere ich sinnvoll? Was ist kontraproduktiv?

 

Das sind wichtige Fragen, die das Thema Deeskalation mit sich bringt.

 

Und das Allerwichtigste: Es darf sich für Dich authentisch anfühlen...damit Deine Fähigkeit der Deeskalation auch echt und überzeugend ankommt, Du präsent bist und Dein Gegenüber sich abgeholt fühlt. 

 

Meine Deeskalationstrainings erweitern Kompetenzen.