Heike Leye

Hier erwarten Sie folgende Informationen: Über mich, Ihr Nutzen aus meiner Arbeit und meine Motivation 

 

 

Über mich:

  • Geboren am 06.04.1981 in Bochum
  • Studium Erziehungswissenschaften (B.A.) an der Ruhr-Universität Bochum
  • Studium Sozialpsychologie- und Anthropologie (B.A.) an der Ruhr-Universität Bochum
  • zertifizierte Anti-Gewalt-Trainerin (Krämer-Trainings/A. Sandvoß) in Bonn
  • zertifizierte Deeskalation-Trainerin (Krämer-Trainings/A. Sandvoß) in Bonn
  • zertifizierte Suchtberaterin (ALH Akademie Haan)
  • Fortbilder- Qualifizierung im konfrontativen Stil (KonSt®) in Bonn
  • zertifizierte Elternbegleiterin ("Elternchance ist Kinderchance": Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend)
  • Fachpädagogin für Psychotraumatalogie (Zentrum für Trauma und Konfliktmanagement) in Köln
  • Weiblichkeitspädagogin- Fachreferentin für Frauengesundheit (Bildungswerk für ganzheitliche Therapien) in Schwelm
  • seit 2006 aktiv ausgeübter Kampfsport
  • seit 2009 erfolgreich selbstständig
  • seit 2014 Leitung des Institut für Gewaltprävention NRW in Köln: www.institut-fuer-gewaltpraevention-nrw.de 

Ihr Nutzen aus meiner Arbeit:

Ich komme aus der Praxis und arbeite sowohl auf der einen Seite mit Kindern und Jugendlichen und Erwachsenen, die mitunter Gewaltthemen haben, als auch auf der anderen Seite mit Pädagogen, Lehrern und Mitarbeitern aus Institutionen und Verbänden zusammen, die den Umgang mit aggressivem Verhalten in Ihrer Institution managen möchten.

 

Ich kenne also mehrere Seiten und weiß genau, wo die Stellschrauben liegen, um erfolgreich und zielführend mit der jeweiligen Zielgruppe zu arbeiten. Ich möchte, dass Sie sich als Pädagoge, Lehrer oder Mitarbeiter wieder sicherer und kompetenter fühlen und mehr Spaß an Ihrer Arbeit haben.

 

Es geht ebenfalls darum, ein Verständnis für die Funktionen von Gewalt und Aggression zu bekommen, um wirklich konstruktiv mit diesen Themen arbeiten zu können. 

 

Wenn der Blick sich verändert und darauf gerichtet wird, welche Funktion z.B. das "auffällige", grenzüberschreitende oder aggressive Verhalten eines Kindes/Jugendlichen oder Erwachsenen hat, gibt dies einen ganz anderen Zugang, um mit dem Kind/Jugendlichen oder Erwachsenen zu arbeiten. Hier greift der Leitsatz der konfrontativen Pädagogik wunderbar: "Verstehen- aber nicht einverstanden sein!" 

 

Ich bin in meiner Haltung grundsätzlich wertschätzend, einladend und ressourcenorientiert und ich sehe die Bedürfnisse meiner Teilnehmer. Gleichzeitig bin ich hartnäckig und klar. Ich setze Grenzen, wenn es notwendig ist, was nicht immer "bequem", aber entwicklungsfördernd ist. Ich richte besonders  bei gewaltbereiten Teilnehmern den Fokus auf die Verantwortungsübernahme für das eigene Handeln.

 

Ganz nach dem Motto: "Aggression und schwierige Teilnehmer als Möglichkeit der eigenen Kompetenzerweiterung wahrzunehmen". 

 

Als Frau in dem Bereich zu arbeiten bedeutet auch, sich immer wieder Mal selbst behaupten und positionieren zu müssen. 

Ich habe also hin und wieder mein eigenes Selbstbehauptungstraining, an dem ich selbst immer weiter wachse und mich weiter entwicklen kann, was großartig ist. Denn auch schwierige Teilnehmer erweitern meine Kompetenzen. Das nehme ich gerne an. Diese Haltung und die Erfahrungen daraus teile ich gerne mit Ihnen.

Meine Motivation:

Seit 2009 bin ich mit großer Freude als selbstständige Trainerin, Beraterin und Dozentin in den unterschiedlichsten Projekten tätig.

 

Ich liebe es mit Menschen zu arbeiten und ich mag es durch die unterschiedlichen Zielgruppen, die jedoch die gleichen Themen haben, viel Abwechslung zu erfahren.

Ich finde es spannend mit Gruppendynamiken zu arbeiten und es berührt mich zu sehen, wie meine Teilnehmer sich entwicklen und wichtige Schritte gehen können.

 

Dies ist unabhängig davon, ob es im Training, in der Fortbildung oder in der Einzelberatung ist.