Schulen: Erziehungsauftrag geht vor Bildungsauftrag

Wichtig für Schulen: Der Erziehungsauftrag geht vor den Bildungsauftrag.

 

Der Erziehungsauftrag besagt: "Der Erziehungsauftrag der Schule verpflichtet diese, Kinder und Jugendliche neben der reinen Wissensvermittlung zu mündigen, verantwortungsvollen und toleranten Persönlichkeiten zu erziehen. Er ist gesetzlich im Grundgesetz, den jeweiligen Landesverfassungen sowie den Schulgesetzen der Bundesländer verankert und ergänzt die elterliche Erziehung" (Quelle: Wikipedia).

 

Warum ist das wichtig? 

 

Desto mehr eine Schule in den Erziehungsauftrag und in die soziale Kompetenz der Schülerinnen und Schüler investiert, desto größere Erfolge werden verzeichnet:

- Konflikte reduzieren sich

- Verantwortung wird von den SuS übernommen

- Das Miteinander verbessert sich

- Unterrichtsstörungen werden weniger

 

Nicht alle Schulen haben dies verstanden. Aber die Schulen die bereits mit dem Ansatz arbeiten unterstützen auch die Lehrerinnen und Lehrer, denn das Arbeiten wird einfacher und entspannter.

 

Und Schülerinnen und Schüler, die sich menschlich gesehen und unterstützt fühlen haben eine viel größere Bereitschaft mit den Lehrerinnen und Lehrern zu kooperieren, anstatt gegen sie zu arbeiten.

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